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Infonachmittag zu gewerblich-technischen Berufsausbildungen

Gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt: Jugendliche und Eltern können sich informieren

Ein Infonachmittag zu gewerblich-technischen Berufsausbildungen informiert am 4. Dezember über die glänzenden Ausbildungsangebote in der heimischen Industrie.

Spätestens in der Klasse 10 wird die Frage nach dem weiteren Weg im Anschluss an die Schule unausweichlich. Welcher Beruf passt zu mir? Wo kann ich eine
qualifizierte Ausbildung machen? Welche Unterstützung bekomme ich von meinem Ausbildungsbetrieb oder von anderen Stellen, beispielsweise der Agentur für Arbeit, wenn es mal Probleme gibt?

Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt eines Informationsnachmittags am 4. Dezember 2018, ab 16.30 Uhr, im Ausbildungs- und Trainingszentrum der Kolping-Bildungszentren in Olsberg, Bahnhofstr. 41. Eingeladen sind alle interessierten Jugendlichen und ihre Eltern.

Initiiert haben der BANG Hochsauerland e.V. und die Agentur für Arbeit Meschede-Soest diesen Nachmittag. Und es soll ganz praktisch zugehen: Die Betriebe selbst kommen zu Wort und stellen sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor! Vertreten sein werden die Firmen ABB AG Brilon; BöSha Technische Produkte, Rüthen; EGGER, Brilon; Hoppecke Batterien Brilon, Transfluid Maschinenbau, Schmallenberg sowie VOSS die Blechprofis, Madfeld.

„Die gewerblich-technischen Ausbildungen stehen im Fokus des Informationsnachmittags, da die Betriebe zwar mit Bewerbungen für kaufmännische Ausbildungsberufe ‚zugeschüttet‘ werden“, so Torsten Milinski, Berufs- und Studienberater der Agentur für Arbeit Meschede-Soest, „doch gerade die attraktiven, hochmodernen technischen Ausbildungsberufe zu wenig Beachtung bei der Berufswahl der Jugendlichen finden. Wir möchten den Jugendlichen und besonders deren Eltern und Lehrer*innen die bunte und innovative Welt der gewerblich-technischen Ausbildungen vorstellen, die helfen können, ein solides Fundament für eine berufliche Zukunft zu legen“.

Eine Ausbildung in den gewerblich-technischen Berufen kann jede*r Interessierte am besten direkt im Anschluss an die allgemeinbildende Schule beginnen, der Besuch einer weiterführenden Schule ist prinzipiell nicht notwendig, wenn die Leistungen im Haupt-, Real- oder Sekundarabschluss stimmt. Ein höherer Schulabschluss, beispielsweise die Fachhochschulreife, kann immer noch im Anschluss an die Ausbildung in Angriff genommen werden, sei es durch den Besuch der Fachoberschule oder die Absolvierung der Techniker-Fachschule.

Im Anschluss an die Infovorträge der beteiligten Unternehmen besteht die Möglichkeit, sich im Ausbildungs- und Trainingszentrum über die verschiedenen überbetrieblichen Lehrgänge zu informieren, die im Auftrag der beteiligten Firmen durchgeführt werden. Die Agentur für Arbeit informiert über ihre Unterstützungsmöglichkeiten für Ausbildungsstellensuchende und Auszubildende.

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